Austria

Die Jury – hochrangige Kompetenz für eine nicht beeinflussbare, finale Entscheidung!

Im weltweit einmaligen, dreistufigen Auszeichnungsverfahren ökologisch nachhaltiger Marken, liegt das finale Entscheidungsrecht bei den Jury-Mitgliedern. Sie prüfen ehrenamtlich alle eingereichten Validierungs-Unterlagen – samt der jeweiligen Auswertungen – und entscheiden unabhängig.

Die Jury setzt sich aus hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Agenturen und Umweltverbänden zusammen. Gerne stellen wir Ihnen nun die Jury-Mitglieder des aktuellen Verfahrens in Österreich vor:

Mag. Stephan Blahut

Generalsekretär Österreichischer Gewerbeverein

Wenn die Unternehmen immer umfassender die Verantwortung für ihre Fußabdrücke übernehmen wollen, braucht es Orientierung und Unterstützung, nachhaltige, ressourcenschonende Produzenten und Produkte zweifelsfrei zu identifizieren. Die GREEN BRANDS sind dabei der Kompass. Sie weisen auf Basis einer ernsthaften, umfassenden, nachvollziehbaren und ehrlichen Prüfung den Weg. Betriebe und Produkte, die durch GREEN BRANDS approbiert werden, zählen zweifelsfrei zu den Leuchtturmprojekten unserer Zeit.
Dr. Andrea Grimm

Studiengangsleitung „Green Marketing“  an der FH Wiener Neustadt, Campus Wieselburg.

Für eine erstklassige Ausbildung von Experten im Bereich Green Marketing sind Best Practise Beispiele, wie sie sich in GREEN BRANDS finden, ein unerlässlicher Themenpool für die fachliche Vermittlung um die Thematik Sustainable Marketing und Branding. Aber auch Interessenten an diesem ersten Studium im europäischen Bildungsraum zeigt GREEN BRANDS die Bandbreite an möglichen Arbeitgebern. Wir freuen uns aber auch hierin Kooperationspartner aus der Wirtschaft mit ihrer Leistung wieder zu finden.

Ich persönlich sehe GREEN BRANDS auch als einen essentiellen Beitrag in Richtung Transparenz, die in Zeiten eines steten Wachstums von Greenwashing einen immer wichtigeren Stellenwert einnimmt.

Markus Hafner-Auinger

Geschäftsführer Klimabündnis Österreich

Es ist unumstritten, dass unsere umweltschädliche Lebens- und Wirtschaftsweise die Klimakrise ausgelöst und in den letzten Jahrzehnten weiter verstärkt hat. Gut, dass es Unternehmen gibt, die zu einer ökologisch und sozial nachhaltigeren Wirtschaft beitragen und der Krise Alternativen entgegenhalten. Sie zeigen vor, dass unternehmerisches Handeln mit Klimaschutz gut vereinbar und zukunftstauglich ist. GREEN BRANDS beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum solcher Unternehmen und hebt regelmäßig einige davon vor den Vorhang. Das Klimabündnis unterstützt diese Initiative und freut sich, an der Sichtbarmachung von guten Beispielen mitwirken zu können. Alles Gute den Preisträgern und auf eine klimafreundliche Zukunft!
Mag. Susanne Hasenhüttl

Wissenschaftliche Projektmanagerin in der ÖGUT,
Expertin für nachhaltiges Investment

Die Worte „grün“ oder „nachhaltig“ sind mit den Jahren leider zu Schlagwörtern verkommen. Diese Entwicklung macht es für verantwortungsbewusste Konsumenten immer schwerer, echte ökologische Produkte zu erkennen. Hochwertige Labels und Gütezeichen sollten Abhilfe schaffen, nur gibt es mittlerweile bereits eine ganze Flut davon. Viele Labels sind leider auch nicht viel mehr als „grüne Mäntelchen“. Daher ist eine Marke wie GREEN BRANDS, die nach transparenten Kriterien von Unternehmen und ihren Produkten einen hohen ökologischen Standard fordert, außerordentlich wichtig, um den Konsumenten eine echte Entscheidungshilfe zu bieten.
Dr. Friedrich Hinterberger

President Sustainable Europe Research Institute (SERI)
Juryvorsitzender

Solange sich der Staat bzw. die EU nicht dazu durchringen, wirklich umfassende, praktikable Nachhaltigkeitszertifizierungen zu „verordnen“, braucht es private Initiativen wie GREEN BRANDS, hier in die Bresche zu springen. Mit dem GREEN BRANDS-Siegel werden Unternehmen und Produkte ausgezeichnet, die nicht nur einzelne Umweltprojekte durchführen, sondern insgesamt umweltgerecht ausgerichtet sind. Es ist mir ein Anliegen, Unternehmen und Produkte auszuzeichnen, die noch nicht in der noch viel zu kleinen TOP-Liga der Zotters, Guglers oder Waldviertlers spielen und somit zu helfen, das Thema „ökologische Nachhaltigkeit“ aus der Nische in die Breite zu tragen.
Ruth Hofmann

Redaktorin von oliv. dem Magazin für „die grünen Seiten des Lebens“

Es ist sinnvoll und wichtig, dass Herstellerbetriebe nicht nur „grüne“ Endprodukte herstellen, sondern auch ihre gesamten Prozesse auf Nachhaltigkeit überprüfen und trimmen. Nur so ist sichergestellt, dass die gesamte Wertschöpfungskette in diese Richtung optimiert werden kann. GREEN BRANDS bietet Firmen ein starkes und unabhängiges Instrument, um die Abläufe innerhalb eines Unternehmens zu prüfen und zu bewerten. Durch eine wiederholte Durchführung werden Fortschritte messbar und wirken auch als Motivation für die Zukunft.
Doris Holler-Bruckner

Herausgeberin & Chefredakteurin OEKONEWS sowie
Geschäftsführerin Holler Communications GesmbH

GREEN BRANDS stehen nicht nur für nachhaltige Marken, sondern bedeuten gleichzeitig ökologische Verantwortung für die Umwelt, für den effizienten Einsatz von Ressourcen, für geringeren Wasserverbrauch, für entsprechende soziale Standards und mehr zu übernehmen. Durch das dreistufige Auszeichnungs- und Prüfungsverfahren – auf unterschiedlichen Ebenen – wird die Einhaltung notwendiger Kriterien entsprechend transparent überprüft.
Sandra Majewski

Geschaftsführung Agentur good for brands

Tue Gutes und rede drüber!
Wir alle kennen diese PR-Weisheit und sie stimmt im nachhaltigen Kontext wohl ganz besonders. Allerdings empfiehlt es sich, nur Geschichten zu erzählen, die wahr sind und leicht überprüfbar. Seit Konsumenten als mündige Kraft im Nachhaltigkeits-Diskurs auftreten und auch als mächtige Entscheider wahrgenommen werden, sind transparente und starke Prüfverfahren wichtiger denn je. Verantwortungsvoller Konsum ist nur möglich, wenn tatsächlich umwelt- und sozial verträgliche Angebote vorhanden sind. Dieser Überprüfbarkeit stellen sich Unternehmen der green economy und eben dieses Engagement schätzen kritische Konsumenten. So schließt sich im optimalen Fall der Kreis zukunftsfähigen Handelns. Eine schöne, runde nachhaltige Geschichte? Leider nicht ganz. Ein weiter Weg liegt noch vor uns, wenn wir diese Welt verantwortungsvoll an die nachfolgenden Generationen übergeben wollen. Die GREEN BRANDS 2018 leisten dazu einen wertvollen Beitrag. – Gut so!
Martin Neureiter

CSR Company International

Konsumenten brauchen etwas woran sie sich orientieren können, wenn sie umweltbewußt und sozial gerecht einkaufen wollen. Immerhin sind Konsumenten der stärkste aller Player am Markt um diese Themen voranzubringen, auch wenn dies bisher nur sehr marginal passiert. Green Brands füllt hier eine Lücke, die es nicht nur Konsumenten erlaubt, eine bewußte Kaufentscheidung zu treffen sondern auch Unternehmen einen Weg weist, wie sie diesen Ansprüchen genügen können. Green Brand ist daher eine der wenigen Win-Win Situationen in diesem Bereich. Daher bin ich auch sehr gerne Jurymitglied.
Dr. Christian Plas

Geschäftsführer, denkstatt GmbH

In Mitten eines Dschungels (oder: Bei der aktuellen Vielfalt des Produktangebotes) an Produkten sowie verschiedenster Labels und Gütesiegel, die diese Produkte begleiten, ist es für Konsumenten oft nicht einfach, die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Speziell wenn es um Fragen der Ökologie geht, ist es oft unmöglich, sich ohne umfassende Recherche eine eigene Meinung zu bilden. GREEN BRANDS versucht den Konsumenten mit ihrem Bedürfnis nach „verantwortungsvollem Konsum“ entgegen zu kommen und Antworten zu liefern. Mit einem möglichst transparenten System werden jene Marken vor den Vorhang geholt, die umweltrelevante Fragestellungen bereits umfassend in ihr Unternehmenskonzept integriert haben. Das komplizierte Auswahlverfahren, bestehend aus messbarer Bewertungen und Diskussion in der Jury, versucht dabei der Komplexität der Aufgabenstellung gerecht zu werden.
Prof. Dr. René Schmidpeter

ÖSTERREICHISCHER RAT FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

Gemeinsam die Zukunft gestalten: Angesichts der gegenwärtigen globalen gesellschaftlichen, aber auch wirtschaftlichen Herausforderungen ist es an der Zeit, die Geschäftsmodelle neu ausrichten. In einer Art und Weise, dass die negativen Auswirkungen möglichst gering und die positiven Auswirkungen für die Gesellschaft möglichst hoch sind. Aktuelle empirische Studien zeigen auf, dass Unternehmen die die wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen in ihr Geschäftsmodell integrieren, eine signifikant höhere risikoadjustierte Rendite aufweisen. Diese Erkenntnisse stimmen mich zuversichtlich, dass die Green Brands auf dem richtigen Weg sind, das alte Gegensatz-Denken zwischen Profit und Nachhaltigkeit zu überwinden, und so die aktuellen Chancen der wirtschaftlichen Transformation optimal nutzen.
Thomas Weber

Herausgeber von BIORAMA, Autor der Bücher „Ein guter Tag hat 100 Punkte. … und andere alltagstaugliche Ideen für eine bessere Welt“ sowie „100 Punkte Tag für Tag“ und Herausgeber der Buchreihe „Leben auf Sicht“ (Residenz Verlag)

GREEN BRANDS hat mich – nach anfänglicher Skepsis – vor allem deswegen überzeugt, weil seine Kriterien nicht nur unverhandelbar sind, sondern vor allem, weil es Konsumenten Orientierung auch in Branchen bietet, in denen es sonst keine etablierten Gütesiegel gibt. Dass ausgezeichnete GREEN BRANDS immer wieder neu evaluiert und geprüft werden, garantiert ebenso Glaubwürdigkeit wie der Umstand, dass Unternehmen dadurch ermuntert und ermutigt werden, das eigene „Gut-Sein“ zu verbessern. Mehr geht immer. Das müssen allerdings auch die Konsumenten honorieren. Und genau hier kommt GREEN BRANDS als Bindeglied ins Spiel, das sich als privates Zertifizierungssystem prächtig entwickelt.
Ulrich Weber

Geschäftsführer WeberMedia, Herausgeber bioMagazin und Magazin ZukunftsBranchen

Stellen wir uns vor: eine Welt gänzlich ohne Nachhaltigkeit – Industrie aus vollen Rohren, Landwirtschaft mit allen Mitteln und ein Leben bis zum Anschlag. Das ist einfach und rasch profitbringend. Supermarktketten hätten keine Bio-Waren, Betriebe würden Dächer nicht mit Solarzellen bestücken, Parkplätze nicht mit Bienenwiesen und Transporte bräuchten nicht schadstofffrei ablaufen…

Und doch gibt es Unternehmen, die sich bestmöglich bemühen, es „anders“ zu machen – auch wenn es vielleicht auf den ersten Blick nur kleine Schritte sind. Und genau diese Schritte sind es, die GREEN BRANDS auszeichnen – Strecken zu gehen und dabei einen möglichst kleinen Fußabdruck zu hinterlassen. Das sollte eigentlich „normal“ sein.

Hier finden Sie die Jury-Mitglieder der bereits abgeschlossenen Verfahren der vergangenen Jahre