Germany

Die Jury – hochrangige Kompetenz für eine nicht beeinflussbare, finale Entscheidung!

Im weltweit einmaligen, dreistufigen Auszeichnungsverfahren ökologisch nachhaltiger Marken, liegt das finale Entscheidungsrecht bei den Jury-Mitgliedern. Sie prüfen ehrenamtlich alle eingereichten Validierungs-Unterlagen – samt der jeweiligen Auswertungen – und entscheiden unabhängig. Die Jury setzt sich aus hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Agenturen und Umweltverbänden zusammen. Gerne stellen wir Ihnen nun die Jury-Mitglieder des aktuellen Verfahrens in Deutschland vor:

Prof. Dr. Carsten Baumgarth

Professor für Marketing, insbesondere Markenführung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Am Ende des Tages wird das Kaufverhalten der Konsumenten darüber entscheiden, ob unsere Wirtschaft und Gesellschaft tatsächlich nachhaltiger wird. Noch warten wir alle auf die Mega-Nachhaltigkeitsmarke, die ähnlich wie eine Computerfirma aus Cupertino im Bereich Design, die Präferenzstrukturen der Abnehmer verändert und damit ganze Märkte revolutioniert.
Das Siegel GREEN BRANDS kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Ausgezeichnete Unternehmen und Produkte begeben sich in das Rampenlicht, wodurch ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten tagtäglich von den Stakeholdern kritisch begleitet und kommentiert werden. Auch der Konsument wird durch GREEN BRANDS noch stärker für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert und hat eine zusätzliche Information zur Unterstützung seiner eigenen Kaufentscheidungen.
Dipl.-Ing. Markus Blaschyk

Vorstandsvorsitzender Institut für Wirtschaft und Umwelt IWU Magdeburg – umweltorientierte Seminare

„Das Klimaproblem ist grauenhaft, wenn wir es nicht in den Griff bekommen, wird es schmerzhaft!“ Eine der Hauptschwierigkeiten in der Debatte um den Klimaschutz besteht darin, wie wir als Gesellschaft und in der Industrie damit umgehen. In Anbetracht der zunehmenden Ressourcenknappheit, wird das nachhaltige Wirtschaften immer bedeutsamer.
GREEN BRANDS hilft den Verbrauchern, sich über Produktionsrichtlinien der Hersteller zu informieren und unterstützt den eigenen Konsum nachhaltig zu gestalten. Ernst gemeinten grünen Marken hilft das GREEN BRANDS Siegel, das Vertrauen des Verbrauchers zu stärken und sich vor ungerechtfertigten Vorwürfen des „Greenwashings“ zu schützen und die umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Produktion in den Vordergrund zu stellen. Handeln, ganz im Sinne des Brundtland-Berichts! Bei welchem, die nachhaltige Entwicklung ein Wandlungsprozess ist, in dem die Nutzung von Ressourcen, das Ziel von Investitionen, die Richtung technologischer Entwicklung und institutioneller Wandel miteinander harmonieren und das derzeitige und künftige Potential vergrößern, menschliche Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen.
Christian Conrad

Autor, Redner und Coach für Unternehmenskultur
und Nachhaltigkeit

Unternehmen können nur dann nachhaltig erfolgreich sein, wenn sie eine magnetische Unternehmenskultur entwickeln, die die passenden Mitarbeiter ebenso wie die idealen Kunden und alle anderen relevanten Anspruchsgruppen anzieht und einbezieht. Unternehmen, die eine solche Kultur aktiv gestalten, leisten einen Beitrag zur Arbeits- und Lebenszufriedenheit vieler Menschen, sind innovativer als andere und haben ein überdurchschnittliches Potenzial, eine nachhaltige Zukunft aktiv mitzugestalten.
Marken wirken von innen nach außen. GREEN BRANDS zeichnet Marken und Unternehmen aus, die verantwortungsbewusst und nachhaltig agieren, weist so auf diese Vorreitermarken hin und leistet einen wertvollen Beitrag zur Orientierung im Konsumdschungel.
Christine Fehrenbach

heads. Transformationsgestaltung

Die Zukunft, die wir uns wünschen, muss erfunden werden, sonst bekommen wir eine die wir nicht wollen“. Josef Beuys. Digitalisierung, Purpose, Sustainability waren im letzten Jahr die meist genannten Themen auf Konferenzen. Heute wird von Unternehmen erwartet sich Gedanken über den Grund ihrer Existenz und ihre Leistungen für das Gemeinwohl zu machen. Die Kunden wählen immer bewusster Marken aus, die als vertrauenswürdig gelten, nachhaltig hergestellt sind, transparente Wertschöpfungsketten haben und einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten. Ich freue mich als Teil der Jury des Green Brand Awards diese Aktivitäten zu würdigen. Dieser Award und dieses Gütesiegel geben Unternehmen eine glaubwürdige Sichtbarkeit und den Kunden die Sicherheit die besten Produkte zu kaufen.
Frithjof Finkbeiner

Vizepräsident Club of Rome

Die Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen der Menschheit – Kinder und Jugendliche gehen im Rahmen der Fridays for Future Bewegung auf die Straße, um für ihre Zukunft zu kämpfen und die Politik zum Handeln zu zwingen. Gerade diesen Kindern und Jugendlichen müssen wir globale Lösungen aufzeigen. Viele von ihnen verzichten beispielsweise aufs Fliegen, essen weniger Fleisch oder kaufen Second Hand. Nachhaltiger Konsum und nachhaltiges Handeln rücken in den Mittelpunkt. Gerade deshalb brauchen wir ein Siegel wie GREEN BRANDS – auch um vorbildliche Unternehmen in Sachen Klimaschutz hervorzuheben. Denn sie gehen als First Mover mit freiwilligen Klimaschutzmaßnahmen voran und motivieren so andere, nachzuziehen.
Prof. Dr. Claudia Kemfert

Abteilungs-Leiterin Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin

Nachhaltiges Wirtschaften ist im Zuge des Klimawandels und zunehmender Ressourcenknappheit immer bedeutsamer. Umso wichtiger ist es, sich genau anzusehen, wie nachhaltiges Wirtschaften einzelner Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden kann. GREEN BRANDS zeichnet sehr innovative und umweltfreundliche Unternehmen/Marken aus. Diese Information erhöht die Transparenz und kann gleichzeitig Ansporn für alle Unternehmen sein, sich in punkto Nachhaltigkeit mehr und besser zu engagieren.
Prof.Dr. Paul Lange

Fachanwalt für Marken- und Kennzeichenrecht

Die Wissenschaft zeigt auf: Nachhaltigkeit ist für unsere Gesundheit und unser Leben im Ganzen unverzichtbar! Immer mehr Menschen begreifen das. Immer mehr Unternehmen wollen dem auch gerecht werden. Aber viele Unternehmen werben auch nur damit. Umwelt und Klima sells. Was aber verschafft hier Orientierung? Das GREEN-BRAND Gütesiegel – als Europäische Gewährleistungsmarke! Das Besondere daran: Das Siegel darf nach anerkannten Prüfungsverfahren Produkte und Dienstleistungen, die den Bio- und Umweltstandards gerecht werden, von solchen unterscheiden, die dieses nicht tun! Das trennt die Spreu vom Weizen. Das schafft Vertrauen. Anders als bei den vielen Umweltsiegeln, die nur einfache Marken oder Unternehmensnamen sind. Diese dienen nur den Verkaufszwecken ihres Inhabers und können nur diesen im Markt unterscheiden! Das GREEN BRAND Siegel aber adelt die Marken, die es verdienen! Im Interesse von uns allen.
Prof. Dr. Dennis Lotter

Geschäftsführer Institut für Sustainable Leadership & Change

Menschen bevorzugen heute Unternehmen und Marken, welche durch ihr ökonomisches, ökologisches und gesellschaftliches Handeln Glaubwürdigkeit ausstrahlen und Vertrauen erzeugen.
GREEN BRANDS stehen für eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Geschäftsethik und für ein enkeltaugliches Unternehmertum. Unser leitfragengestütztes Evaluationsverfahren bietet den Unternehmen einerseits die Chance zur Reflexion ihres Handelns und andererseits ermöglicht es uns herausragende Marken zu identifizieren, die sich für unsere GREEN BRANDS COMMUNITY durch ihre ökologische Verantwortung verdient gemacht haben.
Tim Nebel

Geschäftsführer WBN: Büro für Kommunikation GmbH sowie Beiratsmitglied und Dozent an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Nachhaltigkeit ist als gesellschaftspolitisches Thema im Mainstream angekommen und wird zunehmend zum kaufentschei-denden Kriterium. Ob Bio-Lebensmittel, Fair-Fashion, Eco-Mobility, Green-Money oder Öko-Strom – Konsumenten, die sich auf den Weg zu einem nachhaltigeren Lebensstil machen, brauchen Orientierung. Das GREEN BRANDS-Gütesiegel hilft ihnen, sich nicht im Label-Dschungel zu verirren. Mit Transparenz und Glaubwürdigkeit hinsichtlich der ökonomischen, ökologischen und sozialen Bewertungskriterien, um tatsächliche GREEN BRANDS von Green-Washing-Angeboten unterscheiden zu können.
Marcus Noack

Gründer und Geschäftsführer von LifeVERDE.de & JOBVERDE.de

Ich finde es gut, über GREEN BRANDS die ökologische Nachhaltigkeit von Unternehmen präsentiert zu bekommen. Das Gütesiegel ist ein hilfreicher Wegweiser, um sich im Marken-Dschungel zurecht zu finden und außerdem ein Anreiz für viele Unternehmen, ebenfalls nachhaltig tätig zu werden. Bleibt zu wünschen, dass GREEN BRANDS weiterhin viele Nominierungen erhält und diese Unternehmen dann auch an der Validierung tatkräftig teilnehmen. Jedes zertifizierte Unternehmen ist ein Vorbild für viele andere Unternehmen und damit ein Schritt hin zu einer nachhaltigeren Zukunft.
Martin Oldeland

Mitglied des Vorstands, Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M. e.V.)

Wir leben in sehr bewegten Zeiten. Der Klimawandel ist Realität, Extremwetterereignisse nehmen zu, die Welt ist voll Plastikmüll (selbst schon im Blut von Kindern), Biodiversitätsverluste überall und die Demokratie in vielen Ländern steht vor enormen Belastungsproben. Es sind vielfältige Herausforderungen mit denen wir uns derzeit auseinandersetzen müssen. Der Druck aus der Gesellschaft (Fridays For Future etc.) und die Dringlichkeit für ein sehr viel aktiveres Handeln nimmt deutlich zu. Positiv ist allerding, dass es bereits zahlreiche Unternehmen in unterschiedlichen Branchen gibt, für die Klimaschutz und Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert haben und die bereits sehr viele Maßnahmen erfolgreich umsetzen und damit zeigen, dass es für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen sehr wichtig ist. Die gute Botschaft ist auch, dass es sowohl machbar als auch noch betriebswirtschaftlich sinnvoll ist. Es gibt eigentlich keine Ausreden mehr es nicht zu tun. Eine Möglichkeit, Nachhaltigkeitsengagement zu zeigen sowie Orientierung für Kunden und Stakeholder zu bieten, sind Gütesiegel oder Auszeichnungen. Hierzu gehört auch das Siegel „GREEN BRANDS“ mit vielen ausgezeichneten Unternehmen und Marken.
Peter Parwan

Gründer und Betreiber der Nachhaltigkeitsplattform LOHAS.de, Lebensstile auf Basis von Gesundheit und Nachhaltigkeit

Neue Werte, neues Bewusstsein – die Bedürfnisse der Menschen richten sich nach Innen, eine Umkehr der Lebensweise nach Selbstkenntnis, nach Stressfreiheit und Entschleunigung, nach Gesundheit, Nachhaltigkeit und Beständigkeit. Dies alles mündet in die Nachfrage von wirtschaftlich, gesundheitlich und ökonomisch sinnvollen Produkten und Dienstleistungen.
GREEN BRANDS leistet an dieser Stelle wertvolle Hilfestellung für Transparenz und Orientierung im Markt. Dabei spielen Glaubwürdigkeit und Vertrauen neben all den Parametern des Prüfungsverfahrens eine große Rolle, um die Zukunftsfähigkeit unserer Lebensweise verbessern zu können, und Unternehmen dabei zu unterstützen, ihrer Verantwortung gegenüber Umwelt und Mensch nachzukommen.
GREEN BRANDS agiert als notwendiges Bindeglied zwischen den wirtschaftlichen Erfordernissen der Unternehmen auf der einen Seite und dem Wertewandel auf der anderen Seite. Hier sind die sozialen und ökologischen Faktoren genauso ausschlaggebend wie Klimakrise oder Ressourcenprobleme.
Gerd Pfitzenmaier

Herausgeber globalmagazin.com

Orientierung – und das doppelt: für Verbraucher, die am GREEN BRANDS-Label nachhaltig erzeugte Produkte identifizieren – für Unternehmen, die durch ihre Zertifizierung einen aktuellen Status-quo ihrer Bemühungen um ernsthaft nachhaltiges Wirtschaften ablesen können.  Daran mitzuwirken ist eine Aufgabe, der ich mich gerne widme. Sie korreliert mit unseren Bemühungen bei globalmagazin.com, das Verständnis für echte Nachhaltigkeit zu stärken und zu festigen.
Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Schaltegger

Leiter des Centre for Sustainability Management (CSM) und des MBA Sustainability Management, Leuphana Universität Lüneburg

In einer Zeit der Informationsüberflutung gewinnen Marken zur vereinfachten Entscheidungsfindung an Bedeutung.
GREEN BRANDS kann bei der Markenbeurteilung Orientierung liefern, dass eine bestimmte Nachhaltigkeitsschwelle überschritten wurde.
Prof.Dr. René Schmidpeter

CBS Cologne Business School

Gemeinsam die Zukunft gestalten: Angesichts der gegenwärtigen globalen gesellschaftlichen, aber auch wirtschaftlichen Herausforderungen ist es an der Zeit, die Geschäftsmodelle neu ausrichten. In einer Art und Weise, dass die negativen Auswirkungen möglichst gering und die positiven Auswirkungen für die Gesellschaft möglichst hoch sind. Aktuelle empirische Studien zeigen auf, dass Unternehmen die die wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen in ihr Geschäftsmodell integrieren, eine signifikant höhere risikoadjustierte Rendite aufweisen. Diese Erkenntnisse stimmen mich zuversichtlich, dass die Green Brands auf dem richtigen Weg sind, das alte Gegensatz-Denken zwischen Profit und Nachhaltigkeit zu überwinden, und so die aktuellen Chancen der wirtschaftlichen Transformation optimal nutzen.
Manfred Spaltenberger

Deutsches Institut für Erfindungswesen e.V.

Die kritische Betrachtung komplexer Systeme und Produktionen unter dem Aspekt des ganzheitlichen und systemintegrierten Umwelt-/Klima und Naturschutzes war und ist für unsere Existenz auf unserem Planeten elementar wichtig. Diskussionen und Demonstrationen auf national und internationaler Ebene zeigen uns, dass die kritische Betrachtung der Gesellschaft – wie wir mit unserer Umwelt umgehen – immer größer werden.

Eine Hilfestellung zum Erkennen jener Marken, die einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt nachweisbar praktizieren, ist das in der EU-geschützte GREEN BRANDS-Gütesiegel.

Die weltweit einzigartige GREEN BRANDS Validierung hilft den nominierten Firmen, ihr Unternehmen, ihre Produkte oder Dienstleitung besser kennen zu lernen und – falls noch nicht geschehen – den Nachhaltigkeitsgedanken stärker in Ihrer Firma zu verankern und realisieren.
Dies erhöht u.a. die Wettbewerbsfähigkeit und die Akzeptanz im gesamten Markt und bei den Kunden.

Ich freue mich sehr, in die Jury der GREEN BRANDS berufen worden zu sein, um an dem Entscheidungsprozess mitwirken zu dürfen.

Edith Stier-Thompson

Geschäftsführerin news aktuell GmbH

Klima- und Umweltschutz wird die Debatten unserer und der kommenden Generationen bestimmen. Das Bewusstsein für die Dringlichkeit des Handelns wächst, auch bei den Unternehmen. Dabei geht es nicht um Schnellschüsse, sondern um durchdachte Strategien und Konzepte, die nachhaltiges Wachstum und Wohlstand langfristig tragen.
Mit der GREEN BRANDS Auszeichnung würdigen wir die Unternehmen, die in diesem Bereich schon sehr aktiv sind. Das Siegel kann den Verbrauchern eine Orientierung für ihre Kaufentscheidung geben und gleichzeitig ein Anreiz für andere Unternehmen sein. Denn die ausgezeichneten Marken sind wichtige Role Models, damit Sustainability hoffentlich zeitnah zum Selbstverständnis für alle Unternehmen wird.
Tina Teucher

Moderatorin, Beraterin, Autorin und
Dozentin für Nachhaltigkeit & CSR

Ohnmachtsgefühle gegenüber der Zukunft gehören zu den gefährlichsten Phänomenen, die unsere Zivilisation und auch Demokratie ergreifen können.
Deshalb ist es so wichtig, Orientierung zu finden und konkrete Gestaltungsmöglichkeiten zu erkennen: Wo kann ich etwas bewegen? Wo bewirken meine Entscheidungen Positives auch für die nächsten Generationen?
Hier hilft das GREEN BRANDS Siegel solche Marken zu erkennen, die Verantwortung übernehmen und Lösungen für ökologische Herausforderungen anbieten. So wächst langfristiges Vertrauen, das sich letztlich auch ökonomisch für die Unternehmen auszahlt.

Hier finden Sie die Jury-Mitglieder der bereits abgeschlossenen Verfahren der vergangenen Jahre